Koller

Koller Auctions is one of the world's leading auction houses, with locations from London to Shanghai. The Zurich head office conducts four auctions annually in March, June, September and December.

Koller's Geneva branch holds two annual sales in November and May, specializing Art Nouveau, Art Deco and Design, as well as Books & Autographs, and Fine Wine.

Since 1974, Koller West, located across the street from the main salesrooms, offers affordable pieces to newcomers and a young audience. Koller West also enables the Zurich auction house to sell complete estates and to expertly place objects of a broad spectrum in one auction series.

Countries
  • Switzerland

Blog posts about "Koller"

A Collection of Global Riches at Koller
With over 1,700 lots on offer, Koller's suite of auctions in Zurich have something for connoisseurs of jewelry, painting, photography, antiques and more.
“Estimate on Request”
A study that served as inspiration for the great Peter Paul Rubens is just one of the many highlights from this upcoming auction.
Volcanoes, diamonds and masterly creations in Zurich
The March auctions at Koller once again outdo each other with the most exquisite art, jewelery and antiques. Here are some of Barnebys' favourite lots featuring volcanoes, shining diamonds and exquisite furniture offered in the upcoming sales.
Pieces from King of Fashion Karl Lagerfeld's private collection hit the auction block
Karl Lagerfeld is known the world over for his impeccable taste when it comes to fashion, and now his interior design choices will be hitting the auction block in Zurich this month.
Global Art Market Report: The first figures and top 20 artists of 2018
According to the H1 2018 - Global Art Market Report published by Artprice a few days ago, the art market is maturing, growing in stability, and has seen a substantial increase in turnover throughout the first half of 2018. The report reveals positive economic indicators, a rise in Modern Art sales, as well as the top 20 selling artists of the first half of 2018.

Realized prices "Koller "

DAUM NANCY
MINIATURVASE, um 1900\nRosa Glas geätzt und emailliert mit einer Baumlandschaft.\nSigniert Daum Nancy. H. 5 cm. Koller
DIAMANT-COLLIER, Frankreich, um 1950.
Platin.\nElegantes Rivière-Collier mit 112 Brillanten in Kästchen-Fassungen, die Schauseite zusätzlich verziert mit Girlanden- und Bandmotiven, besetzt mit 48 eingeschliffenen Diamant-Baguetten und ausgefasst mit zahlreichen Brillanten. Verschluss zusätzlich verziert mit 10 Baguetten und 5 Brillanten. Totalgewicht der Diamanten ca. 10.00 ct. Verschluss Weissgold, L ca. 41 cm.\nMit Etui. Koller
GRANAT-DIAMANT-OHRHÄNGER, um 1860.
Gelbgold.\nDekorative Ohrhänger mit Hakenbrisur, besetzt mit je 1 ovalen Granat-Cabochon mit appliziertem, diamantbesetztem Fliegenmotiv. Die Fassung verziert mit kordiertem Draht und zusätzlich verziert mit je 9 beweglichen Pendentifs. Koller
PRUNK-CARTEL "AUX AMOURS"
Louis XV, aus einer Pariser Meisterwerkstatt, wohl von C. CRESSENT (Charles Cressent, Meister 1720), das Zifferblatt sign. GOURDAIN A PARIS (Nicolas Gourdain, Meister 1724), um 1745/50.\nBronze matt- und glanzvergoldet. Kartuschenförmiges Gehäuse mit Amoraufsatz und feinen Putti, Pfau, Drachen und markantem Blattwerk. Emailzifferblatt mit arabischen Minuten- und römischen Stundenzahlen. Feines Spindelwerk mit 1/2-Stundenschlag auf Glocke. H 88 cm.\nProvenienz: Aus einer amerikanischen Sammlung. Hochbedeutendes Cartel von bestechender Qualität und Eleganz. Die Zuschreibung an C. Cressent beruht auf diversen Vergleichsbeispielen mit analogen figuralen Motiven und den markanten Drachenfiguren. Cartelle dieser Art sind Bestand des Paul Getty Museums in Malibu (Inventarnr. 71.DB115), des Musée des Arts Décoratifs in Paris und des Rijksmuseum in Amsterdam (Inventarnr. R.B:K. 18018). Sie sind abgebildet in: H. Ottomeyer / P. Pröschel, Vergoldete Bronzearbeiten des Spätbarock und Klassizismus, München 1986; I, S. 79 (Abb. 1.12.7 und 1.12.6) und S. 111 (Abb. 2.3.4). N. Gourdain war als innovativer Uhrmacher bekannt und Mitglied der renommierten Société des Arts in Paris. Zu seiner illustren Kundschaft gehörte unter anderem der Marquis de Bercy. Gourdain pflegte eine intensive Zusammenarbeit mit C. Cressent, dessen Gehäuse er oft verwendete. C. Cressent, 1685 als Sohn des "sculpteur du Roi" François Cressent geboren, arbeitete zunächst im Atelier seines Vaters. Bereits als junger Lehrling hatte er Kontakt zu G. Oppenordt, der als "premier architecte" des Duc d'Orléans 1709 tätig war. 1710-1714 arbeitete C. Cressent für den Bildhauer Girardon und für Lorrain und erhielt von der Académie St. Luc 1714 den Titel "maître sculpteur". Nach der Hochzeit mit der Witwe von J. Poitou, einem "ébéniste du Régent", erhielt er auch diesen Titel und schuf hochwertiges Mobiliar für den Regenten und den Adel der französischen Metropole. Zu seiner Kundschaft gehörten der Marquis de Marigny, der Duc de Richelieu, bedeutende Sammler wie Marcellin de Selle, Bounier de la Mosson, Brozat, Julienne, Blondel de la Gagny, König Joao V. von Portugal und Angehörige des Bayrischen Hofes, für die er quellenmässig gesicherte Prunkmöbel lieferte - man denke an die als Meisterwerk zu bezeichnende Kommode "aux nymphes" und an das Kommodenpaar "aux angelots musiciens". C. Cressent und sein Konkurrent A. Gaudreaux (1680-1751) definierten in den Jahren 1720/40 den "style Régence", gekennzeichnet durch eine elegante, geschweifte und als majestätisch zu bezeichnende Formgebung und qualitativ hochwertiges, variantenreiches und bis anhin unbekanntes Bronzezierwerk, dies teilweise basierend auf Skizzen der "dessinateurs de la Chambre", die Gebrüder Slodtz. C. Cressent war nicht nur Produzent von königlichen Möbeln, sondern gleichzeitig auch rühriger Sammler solcher Werke und bedeutender Gemälde, was ihn immer wieder zum Verkauf seines "stock" zwang, da er wie viele seiner "confrères" beinahe ständig finanzielle Schwierigkeiten hatte. Hinzu kamen verschiedene Prozesse gegen die "corporation des fondeurs, ciseleurs et doreurs", die ihn anklagte, weil er als "sculpteur" seine Bronzen in Eigenproduktion schuf, was das geltende Zunftrecht verletzte. Lit.: J.D. Augarde, Les ouvriers du temps, Genf 1996; S. 328 (biogr. Angaben zu N. Gourdain). H.L. Tardy, Dictionnaire des horlogers français, Paris 1974; S. 268 (biogr. Angaben zu N. Gourdain). P. Kjellberg, Le mobilier français du XVIIIe siècle, Paris 1989; S. 197-205 (biogr. Angaben zu Cressent). J. Nicolay, L'art et la manière des maîtres ébénistes français au XVIIIe siècle, Paris 1976; I, S. 35/36 (biogr. Angaben zu Cressent). A. Pradère, Die Kunst des französischen Möbels, München o.J.; S. 129-139 (biogr. Angaben zu Cressent). Koller
Lot 609\n - G56 Wein \nCHF 250 / 350 \n€ 230 / 320 \n Verkauft
Lot 609\n - G56 Wein \nCHF 250 / 350 \n€ 230 / 320 \n Verkauft für CHF 220 (exkl. Aufgeld)Angaben ohne Gewähr \n Verkauft für CHF 220 (exkl. Aufgeld)Angaben ohne Gewähr Koller
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Koller
Hardturmstrasse 102
CH-8031 Zurich
+41 / 44 445 63 63
+41 / 44 273 19 66
office@kollerauctions.ch
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