Hermann Historica

Located in Munich, Hermann Historica is one of the leading auction houses worldwide specializing in sales of objects under the categories firearms, antiquities, historical objects, military objects, and much more.

Court Erich Klenau von Klenova, Baron of Janowitz founded the company for over 50 years ago. Hermann Historica quickly became well-known among international collectors and museums. The company was then named Graf Klenau. In the beginning of the 1970's, Wolfgang Hermann joined the company. Graf Klenau started to increase their developement as a company, expanding their client base and producing carefully researched special catalogues, which led to the companys growing relevance in the international auction market.Wolfgang Hermann and Ernst-Ludwig Wagner jointly took over the company in 1982, re-named it “Hermann Historica oHG” and had a decisive influence on the development of the ever expanding business. In subsequent years Franz Hermann and Thomas Rief also became partners and cemented the dynamic leadership of the company which exists today.

Hermann Auctions currently have 50 staff members and over 40 000 clients. Auctions are held twice per year, offering around 10 000 lots per auction. Customers can continuously participate in their online-based live auctions.

Countries
  • Germany
Objects "Hermann Historica"

Staatsrat Professor Karl Friedrich von Kielmeyer - Preismedaille der

Karl Eugen (1728-93), Herzog (ab 1737) von Württemberg, begründete 1770 die "Carlsschule" als Militär- und Kunstakademie im herzoglichen Lustschloss Solitude. 1772 stiftete er für die Absolventen besondere Preismedaillen, die so bis 1793 mit 45, von Galeriedirektor Nicolas Guibal (1725-84), Hofmaler französischer Herkunft entworfenen, unterschiedlichen Rückseiten vergeben wurden. Silberne Preismedaille für Zivilbaukunst mit dem rückseitigen Sinnspruch "NEC CITRA NECULTRA" (weder diesseits noch jenseits) und der Darstellung von Zirkel und Senkblei sowie der Stempelschneidersignatur "M.B.F" (Martin Bückle fecit) für Johann Martin Bückle (1742 - 1811). Durchmesser 71 mm. Gewicht 91,6 g. Zusammen mit dem Portrait (alter Zeitungsausschnitt) des Preisträgers "Professor Karl Friedrich Kielmeyer als Zögling der Akademie", nach einer Vorlage aus dem Schiller-Nationalmuseum (zu den Schülern der später Karlsakademie genannten Einrichtung, zählte auch Friedrich Schiller) von 1783 und dem alten Inventarzettel "Silberne Preismedaille der Carlsakademie in Stuttgart, welche Herzog Carl v. Württemberg dem Carlsschüler, nachmaligen berühmten Lehrer u. Naturforscher Staatsrathe v. Kielmeyer überreichte", im rotledernen, goldbedruckten Original-Verleihungsetui des Hofbuchbinders Dieterich mit doppeltem (gespiegelt) Herzogsmonogramm unter Fürstenhut. Der Mediziner, Naturforscher, Chemiker und theoretische Biologe Karl Friedrich von Kielmeyer (1765 - 1844) war selbst ab 1792 ordentlicher Professor für Chemie an der Hohen Karlsschule, und wirkte ab 1817 zudem als Staatsrat in Stuttgart. 1808 wurde er durch Verleihung des Ritterkreuzes des Württembergischen Zivilverdienstordens in den persönlichen Adelsstand erhoben. Er erhielt in den Jahren 1778, 1781 und 1782 mehrere Preismedaillen der Akademie verliehen. Für die Kulturgeschichte Württembergs, historisch bedeutendes, museales Ensemble.Vgl. dazu auch Klein/Raff, S. 290 ff. Zustand:II Kategorie: Orden - Württemberg, Karl Eugen (1728-93), Herzog (ab 1737) von Württemberg, begründete 1770 die "Carlsschule" als Militär- und Kunstakademie im herzoglichen Lustschloss Solitude. 1772 stiftete er für die Absolventen besondere Preismedaillen, die so bis 1793 mit 45, von Galeriedirektor Nicolas Guibal (1725-84), Hofmaler französischer Herkunft entworfenen, unterschiedlichen Rückseiten vergeben wurden. Silberne Preismedaille für Zivilbaukunst mit dem rückseitigen Sinnspruch "NEC CITRA NECULTRA" (weder diesseits noch jenseits) und der Darstellung von Zirkel und Senkblei sowie der Stempelschneidersignatur "M.B.F" (Martin Bückle fecit) für Johann Martin Bückle (1742 - 1811). Durchmesser 71 mm. Gewicht 91,6 g. Zusammen mit dem Portrait (alter Zeitungsausschnitt) des Preisträgers "Professor Karl Friedrich Kielmeyer als Zögling der Akademie", nach einer Vorlage aus dem Schiller-Nationalmuseum (zu den Schülern der später Karlsakademie genannten Einrichtung, zählte auch Friedrich Schiller) von 1783 und dem alten Inventarzettel "Silberne Preismedaille der Carlsakademie in Stuttgart, welche Herzog Carl v. Württemberg dem Carlsschüler, nachmaligen berühmten Lehrer u. Naturforscher Staatsrathe v. Kielmeyer überreichte", im rotledernen, goldbedruckten Original-Verleihungsetui des Hofbuchbinders Dieterich mit doppeltem (gespiegelt) Herzogsmonogramm unter Fürstenhut. Der Mediziner, Naturforscher, Chemiker und theoretische Biologe Karl Friedrich von Kielmeyer (1765 - 1844) war selbst ab 1792 ordentlicher Professor für Chemie an der Hohen Karlsschule, und wirkte ab 1817 zudem als Staatsrat in Stuttgart. 1808 wurde er durch Verleihung des Ritterkreuzes des Württembergischen Zivilverdienstordens in den persönlichen Adelsstand erhoben. Er erhielt in den Jahren 1778, 1781 und 1782 mehrere Preismedaillen der Akademie verliehen. Für die Kulturgeschichte Württembergs, historisch bedeutendes, museales Ensemble.Vgl. dazu auch Klein/Raff, S. 290 ff. Zustand:II Kategorie: Orden - Württemberg, Karl Eugen (1728-93), Herzog (ab 1737) von Württemberg, begründete 1770 die "Carlsschule" als Militär- und Kunstakademie im herzoglichen Lustschloss Solitude. 1772 stiftete er für die Absolventen besondere Preismedaillen, die so bis 1793 mit 45, von Galeriedirektor Nicolas Guibal (1725-84), Hofmaler französischer Herkunft entworfenen, unterschiedlichen Rückseiten vergeben wurden. Silberne Preismedaille für Zivilbaukunst mit dem rückseitigen Sinnspruch "NEC CITRA NECULTRA" (weder diesseits noch jenseits) und der Darstellung von Zirkel und Senkblei sowie der Stempelschneidersignatur "M.B.F" (Martin Bückle fecit) für Johann Martin Bückle (1742 - 1811). Durchmesser 71 mm. Gewicht 91,6 g. Zusammen mit dem Portrait (alter Zeitungsausschnitt) des Preisträgers "Professor Karl Friedrich Kielmeyer als Zögling der Akademie", nach einer Vorlage aus dem Schiller-Nationalmuseum (zu den Schülern der später Karlsakademie genannten Einrichtung, zählte auch Friedrich Schiller) von 1783 und dem alten Inventarzettel "Silberne Preismedaille der Carlsakademie in Stuttgart, welche Herzog Carl v. Württemberg dem Carlsschüler, nachmaligen berühmten Lehrer u. Naturforscher Staatsrathe v. Kielmeyer überreichte", im rotledernen, goldbedruckten Original-Verleihungsetui des Hofbuchbinders Dieterich mit doppeltem (gespiegelt) Herzogsmonogramm unter Fürstenhut. Der Mediziner, Naturforscher, Chemiker und theoretische Biologe Karl Friedrich von Kielmeyer (1765 - 1844) war selbst ab 1792 ordentlicher Professor für Chemie an der Hohen Karlsschule, und wirkte ab 1817 zudem als Staatsrat in Stuttgart. 1808 wurde er durch Verleihung des Ritterkreuzes des Württembergischen Zivilverdienstordens in den persönlichen Adelsstand erhoben. Er erhielt in den Jahren 1778, 1781 und 1782 mehrere Preismedaillen der Akademie verliehen. Für die Kulturgeschichte Württembergs, historisch bedeutendes, museales Ensemble.Vgl. dazu auch Klein/Raff, S. 290 ff. Zustand:II, Kategorie: Orden - Württemberg, Orden - WürttembergRead more

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  • 17d 19h

Mauser C 96/16, mit Kasten und Belederung

Kal. 9 mm Luger, Nr. 73847. Nummerngleich inkl. Griffschalen. Lauf schwach matt. Zehnschüssig. Beschuss Doppelkrone/U. Schiebevisier skaliert 50 - 500. Standardbeschriftung. Kaiserliche Abnahme Krone/got. D. Vollständige, originale Brünierung mit schwachen Kastenspuren, stärker am Griffrücken. Hahn mit Gehäuse grau gebeizt. Klein- und Bedienteile gebläut, fleckig. Lackierte Nussholzgriffschalen. Originaler Fangring. Komplett mit nummerngleichem, lackiertem Nussholzanschlagkasten, Korpus ohne Rissbildung, Beschläge gebläut. Dazu die dunkelbraune, leicht getragene Belederung aus Fertigung "Deutsche / Signalflaggen-Fabrik / Karlsruhe i.B. / 1917". Die weißen Nähte in Ordnung. Eingesteckt Putzstock. Erlaubnispflichtig Zustand:I - Kategorie: Deutsches Kaiserreich, Kal. 9 mm Luger, Nr. 73847. Nummerngleich inkl. Griffschalen. Lauf schwach matt. Zehnschüssig. Beschuss Doppelkrone/U. Schiebevisier skaliert 50 - 500. Standardbeschriftung. Kaiserliche Abnahme Krone/got. D. Vollständige, originale Brünierung mit schwachen Kastenspuren, stärker am Griffrücken. Hahn mit Gehäuse grau gebeizt. Klein- und Bedienteile gebläut, fleckig. Lackierte Nussholzgriffschalen. Originaler Fangring. Komplett mit nummerngleichem, lackiertem Nussholzanschlagkasten, Korpus ohne Rissbildung, Beschläge gebläut. Dazu die dunkelbraune, leicht getragene Belederung aus Fertigung "Deutsche / Signalflaggen-Fabrik / Karlsruhe i.B. / 1917". Die weißen Nähte in Ordnung. Eingesteckt Putzstock. Erlaubnispflichtig Zustand:I - Kategorie: Deutsches Kaiserreich, Kal. 9 mm Luger, Nr. 73847. Nummerngleich inkl. Griffschalen. Lauf schwach matt. Zehnschüssig. Beschuss Doppelkrone/U. Schiebevisier skaliert 50 - 500. Standardbeschriftung. Kaiserliche Abnahme Krone/got. D. Vollständige, originale Brünierung mit schwachen Kastenspuren, stärker am Griffrücken. Hahn mit Gehäuse grau gebeizt. Klein- und Bedienteile gebläut, fleckig. Lackierte Nussholzgriffschalen. Originaler Fangring. Komplett mit nummerngleichem, lackiertem Nussholzanschlagkasten, Korpus ohne Rissbildung, Beschläge gebläut. Dazu die dunkelbraune, leicht getragene Belederung aus Fertigung "Deutsche / Signalflaggen-Fabrik / Karlsruhe i.B. / 1917". Die weißen Nähte in Ordnung. Eingesteckt Putzstock. Erlaubnispflichtig Zustand:I -, Kategorie: Deutsches Kaiserreich, Deutsches KaiserreichRead more

  • DEUGermany
  • 10d 19h

Silbermontierte Piha-Kaetta, Ceylon, 18./19. Jhdt.

Beidseitig am Rücken gekehlte und mit floral getriebenem Silber verzierte Klinge. Die Klingenfassung aus Bronze mit blatt- und rankenförmigen Silbereinlagen. Ornamental beschnitzte Griffschalen aus Schildpatt mit aufwändigen, reliefierten Silberbeschlägen. Mehrfach kannelierte Scheide aus dünnem Ebenholz mit fein gearbeitetem Mundbeschlag aus geometrisch silbereingelegtem Messing. Ungewöhnlich aufwändig verarbeitete Piha-Kaetta in schöner Erhaltung. Länge 35 cm. Achtung - Versand in Nicht-EU-Staaten unterliegt CITES-Regularien Zustand:II + Kategorie: Waffen und Kunsthandwerk Indisches Reich, Beidseitig am Rücken gekehlte und mit floral getriebenem Silber verzierte Klinge. Die Klingenfassung aus Bronze mit blatt- und rankenförmigen Silbereinlagen. Ornamental beschnitzte Griffschalen aus Schildpatt mit aufwändigen, reliefierten Silberbeschlägen. Mehrfach kannelierte Scheide aus dünnem Ebenholz mit fein gearbeitetem Mundbeschlag aus geometrisch silbereingelegtem Messing. Ungewöhnlich aufwändig verarbeitete Piha-Kaetta in schöner Erhaltung. Länge 35 cm. Achtung - Versand in Nicht-EU-Staaten unterliegt CITES-Regularien Zustand:II + Kategorie: Waffen und Kunsthandwerk Indisches Reich, Beidseitig am Rücken gekehlte und mit floral getriebenem Silber verzierte Klinge. Die Klingenfassung aus Bronze mit blatt- und rankenförmigen Silbereinlagen. Ornamental beschnitzte Griffschalen aus Schildpatt mit aufwändigen, reliefierten Silberbeschlägen. Mehrfach kannelierte Scheide aus dünnem Ebenholz mit fein gearbeitetem Mundbeschlag aus geometrisch silbereingelegtem Messing. Ungewöhnlich aufwändig verarbeitete Piha-Kaetta in schöner Erhaltung. Länge 35 cm. Achtung - Versand in Nicht-EU-Staaten unterliegt CITES-Regularien Zustand:II +, Kategorie: Waffen und Kunsthandwerk Indisches Reich, Waffen und Kunsthandwerk Indisches ReichRead more

  • DEUGermany
  • 13d 19h

Jagdliches Gewehr 88 in Luxusausführung, Peterlongo, Innsbruck

Kal. 8 x 57, ohne S/N. Blanker, von Oktogon in rund übergehender, brünierter Lauf, Länge 66 cm. Gefedertes Lyman-Dioptervisier. Guillochierte Laufschiene mit Hersteller in Gold "Joh. Peterlongo, Innsbruck.", daneben Namenskartusche "H. Weiss". Patronenlager und Mündung mit feinen Goldeinlagen. Buntgehärtete Hülse mit Rankengravuren, auf dem Hülsenkopf auf feinst punziertem Grund eine goldeingelegte Schießscheibe. Gekrümmter Kammerstängel. Magazinkasten mit Klappdeckel, geschmückt mit Ranken und Tierstücken, links Bär mit goldeingelegter Schießscheibe, rechts Hirsch, Unterseite floral graviert.. Eingelegt Laderahmen. Ausgesuchter Vogelaugenahorn-Halbschaft mit Backe. Beide Riemenbügel. Neuwertige Erhaltung. Länge 120 cm. Erlaubnispflichtig Zustand:I Kategorie: Moderne Jagdwaffen, Kal. 8 x 57, ohne S/N. Blanker, von Oktogon in rund übergehender, brünierter Lauf, Länge 66 cm. Gefedertes Lyman-Dioptervisier. Guillochierte Laufschiene mit Hersteller in Gold "Joh. Peterlongo, Innsbruck.", daneben Namenskartusche "H. Weiss". Patronenlager und Mündung mit feinen Goldeinlagen. Buntgehärtete Hülse mit Rankengravuren, auf dem Hülsenkopf auf feinst punziertem Grund eine goldeingelegte Schießscheibe. Gekrümmter Kammerstängel. Magazinkasten mit Klappdeckel, geschmückt mit Ranken und Tierstücken, links Bär mit goldeingelegter Schießscheibe, rechts Hirsch, Unterseite floral graviert.. Eingelegt Laderahmen. Ausgesuchter Vogelaugenahorn-Halbschaft mit Backe. Beide Riemenbügel. Neuwertige Erhaltung. Länge 120 cm. Erlaubnispflichtig Zustand:I Kategorie: Moderne Jagdwaffen, Kal. 8 x 57, ohne S/N. Blanker, von Oktogon in rund übergehender, brünierter Lauf, Länge 66 cm. Gefedertes Lyman-Dioptervisier. Guillochierte Laufschiene mit Hersteller in Gold "Joh. Peterlongo, Innsbruck.", daneben Namenskartusche "H. Weiss". Patronenlager und Mündung mit feinen Goldeinlagen. Buntgehärtete Hülse mit Rankengravuren, auf dem Hülsenkopf auf feinst punziertem Grund eine goldeingelegte Schießscheibe. Gekrümmter Kammerstängel. Magazinkasten mit Klappdeckel, geschmückt mit Ranken und Tierstücken, links Bär mit goldeingelegter Schießscheibe, rechts Hirsch, Unterseite floral graviert.. Eingelegt Laderahmen. Ausgesuchter Vogelaugenahorn-Halbschaft mit Backe. Beide Riemenbügel. Neuwertige Erhaltung. Länge 120 cm. Erlaubnispflichtig Zustand:I, Kategorie: Moderne Jagdwaffen, Moderne JagdwaffenRead more

  • DEUGermany
  • 10d 19h

Max Ritter von Müller - persönliches Fliegerzimmer mit Aufsatzschrank

Das Fliegerzimmer durchweg aus Schichtholz in Art der Propeller gefertigt, bestehend aus großer Kommode mit Aufsatzvitrine für Trophäen und zwei hervorragend geätzten Glaskunstwerken. Das Unterteil mit zwei Türen und einliegenden Böden. Das Aufsatzteil ebenfalls mit zwei Türen und eingelegten Glasscheiben, die linke mit packender Flugkampfszene, ein deutscher Doppeldecker im Sturzangriff auf einen alliierten Dreidecker, im Hintergrund Felsmassiv. Das rechte Bild zeigt Ikarus, der sich im Flug über eine Felsschlucht der Sonne nähert, im linken, unteren Eck Künstlermonogramm "W" im Kreis oder "OW", Maße der Scheiben 77 x 46 cm. Gesamthöhe 181 cm, Breite 148 cm, Tiefe des Unterteils 46 cm und der Aufsatzvitrine 39 cm.Achteckiger "Pour le Mérite"-Tisch, die Tischplatte aus acht dreieckigen Elementen gefertigt, im Zentrum in Holz und Messing intarsierter Pour le Mérite mit größtenteils erhaltener Farbfassung in Blau und Weiß, das Tischbein ebenfalls aus Schichtholz und einer Propellernabe gefertigt, der Fuß aus einem ehemaligen vierblättrigen Propeller eines Großflugzeugs. Durchmesser der Tischplatte 93 cm, Höhe 64 cm.Großer Schreibtisch mit eingelegter Schreibplatte aus einer frühen Bakelitart, drei Schubladen und zwei seitlichen Unterbautüren. Messingbeschläge. Schlüssel. Maße 131 x 64 x 77 cm.Auf dem Schreibtisch eine sechseckige Deckeldose mit Propellerminiatur auf dem Deckel, das rote Seidenfutter zerschlissen, einliegend Erinnerungsstücke von Johann Wirtz, ein teilemaillierter Ansichtenlöffel "Stadthaus Bitburg" aus vergoldetem Silber ("800"), die Laffe rs. mit Gravur "Flugtag 28.4.29", ein EK 2 1914 mit Bandabschnitt, ein Prismenglas und eine Zigarre, Durchmesser der Dose ca. 17 cm, Höhe 12 cm. Ein Schreibset mit gläsernem Tintenfass und Feder mit Griff in Propellerform, Maße ca. 22 x 8 x 14 cm. Ein Ascher, gefertigt aus einem Segment eines Propellerblattes mit metallener Einlage, Maße 16,5 x 9 x 4,5 cm. Außerdem aus dem Nachlass von Johann Wirtz eine großformatige Albumseite mit insgesamt acht Fotos von Wirtz, drei Aufnahmen in Uniform als Flieger, vor Motorrad, mit zwei bzw. drei Kameraden, im Feld und in seinem Doppeldecker. Ein Reprofoto von Wirtz im Doppeldecker mit seinem Namen in großen Lettern an der Seite. Ein gläserner Bierkrug mit Dekorschliff, der Zinndeckel mit kunstvoll graviertem Doppeldecker mit seitlichem Namenszug "Wirtz" über einem Hangar fliegend, darunter Geschenkwidmung "Seinem verehrten Fluglehrer Herrn Sergeant Wirtz zur frdl. Erinnerung gew. von seinem Schüler (Name sowie Ort unleserlich), Sommer 1918". Beeindruckendes und handwerklich hochwertig gefertigtes Fliegerzimmer aus dem Besitz einer bayerischen Fliegerlegende bzw. seines Freundes Johann Wirtz. Johann Wirtz (1890 - 1951?). Über den in der Nähe von Köln geborenen Rheinländer ist biographisch nicht sehr viel in Erfahrung zu bringen. Die silberne bayerische Tapferkeitsmedaille erwarb Wirtz als er mit seinem Beobachter Leutnant Schmid am 30. April 1916 auf einem Patrouillenflug fünf feindliche Bomber entdeckte und, ohne seinen Leutnant zu fragen, diese attackierte. Mit Hilfe eines hinzukommenden Fokker Eindeckers gelang es, die Bomber zum Abdrehen zu zwingen. Mitentscheidend für die Verleihung waren aber die lobenden Worte von Leutnant Schmid, der herausstellte, dass dieser Erfolg in erster Linie dem tatkräftigen Einschreiten von Wirtz zu verdanken war. Auf den oben erwähnten Fotos trägt Wirtz u. a. ein Ärmelabzeichen mit der Nummer "211", was einen Wechsel zum Ballonzug 211 b vermuten lässt. Am 2. Januar 1935 nahm er noch an einer Fahrt des netzlosen Freiballons "Köln" der Flieger-Ortsgruppe 1 teil. Er verstarb in Süddeutschland. Zustand:II Kategorie: Fliegertruppe, Das Fliegerzimmer durchweg aus Schichtholz in Art der Propeller gefertigt, bestehend aus großer Kommode mit Aufsatzvitrine für Trophäen und zwei hervorragend geätzten Glaskunstwerken. Das Unterteil mit zwei Türen und einliegenden Böden. Das Aufsatzteil ebenfalls mit zwei Türen und eingelegten Glasscheiben, die linke mit packender Flugkampfszene, ein deutscher Doppeldecker im Sturzangriff auf einen alliierten Dreidecker, im Hintergrund Felsmassiv. Das rechte Bild zeigt Ikarus, der sich im Flug über eine Felsschlucht der Sonne nähert, im linken, unteren Eck Künstlermonogramm "W" im Kreis oder "OW", Maße der Scheiben 77 x 46 cm. Gesamthöhe 181 cm, Breite 148 cm, Tiefe des Unterteils 46 cm und der Aufsatzvitrine 39 cm.Achteckiger "Pour le Mérite"-Tisch, die Tischplatte aus acht dreieckigen Elementen gefertigt, im Zentrum in Holz und Messing intarsierter Pour le Mérite mit größtenteils erhaltener Farbfassung in Blau und Weiß, das Tischbein ebenfalls aus Schichtholz und einer Propellernabe gefertigt, der Fuß aus einem ehemaligen vierblättrigen Propeller eines Großflugzeugs. Durchmesser der Tischplatte 93 cm, Höhe 64 cm.Großer Schreibtisch mit eingelegter Schreibplatte aus einer frühen Bakelitart, drei Schubladen und zwei seitlichen Unterbautüren. Messingbeschläge. Schlüssel. Maße 131 x 64 x 77 cm.Auf dem Schreibtisch eine sechseckige Deckeldose mit Propellerminiatur auf dem Deckel, das rote Seidenfutter zerschlissen, einliegend Erinnerungsstücke von Johann Wirtz, ein teilemaillierter Ansichtenlöffel "Stadthaus Bitburg" aus vergoldetem Silber ("800"), die Laffe rs. mit Gravur "Flugtag 28.4.29", ein EK 2 1914 mit Bandabschnitt, ein Prismenglas und eine Zigarre, Durchmesser der Dose ca. 17 cm, Höhe 12 cm. Ein Schreibset mit gläsernem Tintenfass und Feder mit Griff in Propellerform, Maße ca. 22 x 8 x 14 cm. Ein Ascher, gefertigt aus einem Segment eines Propellerblattes mit metallener Einlage, Maße 16,5 x 9 x 4,5 cm. Außerdem aus dem Nachlass von Johann Wirtz eine großformatige Albumseite mit insgesamt acht Fotos von Wirtz, drei Aufnahmen in Uniform als Flieger, vor Motorrad, mit zwei bzw. drei Kameraden, im Feld und in seinem Doppeldecker. Ein Reprofoto von Wirtz im Doppeldecker mit seinem Namen in großen Lettern an der Seite. Ein gläserner Bierkrug mit Dekorschliff, der Zinndeckel mit kunstvoll graviertem Doppeldecker mit seitlichem Namenszug "Wirtz" über einem Hangar fliegend, darunter Geschenkwidmung "Seinem verehrten Fluglehrer Herrn Sergeant Wirtz zur frdl. Erinnerung gew. von seinem Schüler (Name sowie Ort unleserlich), Sommer 1918". Beeindruckendes und handwerklich hochwertig gefertigtes Fliegerzimmer aus dem Besitz einer bayerischen Fliegerlegende bzw. seines Freundes Johann Wirtz. Johann Wirtz (1890 - 1951?). Über den in der Nähe von Köln geborenen Rheinländer ist biographisch nicht sehr viel in Erfahrung zu bringen. Die silberne bayerische Tapferkeitsmedaille erwarb Wirtz als er mit seinem Beobachter Leutnant Schmid am 30. April 1916 auf einem Patrouillenflug fünf feindliche Bomber entdeckte und, ohne seinen Leutnant zu fragen, diese attackierte. Mit Hilfe eines hinzukommenden Fokker Eindeckers gelang es, die Bomber zum Abdrehen zu zwingen. Mitentscheidend für die Verleihung waren aber die lobenden Worte von Leutnant Schmid, der herausstellte, dass dieser Erfolg in erster Linie dem tatkräftigen Einschreiten von Wirtz zu verdanken war. Auf den oben erwähnten Fotos trägt Wirtz u. a. ein Ärmelabzeichen mit der Nummer "211", was einen Wechsel zum Ballonzug 211 b vermuten lässt. Am 2. Januar 1935 nahm er noch an einer Fahrt des netzlosen Freiballons "Köln" der Flieger-Ortsgruppe 1 teil. Er verstarb in Süddeutschland. Zustand:II Kategorie: Fliegertruppe, Das Fliegerzimmer durchweg aus Schichtholz in Art der Propeller gefertigt, bestehend aus großer Kommode mit Aufsatzvitrine für Trophäen und zwei hervorragend geätzten Glaskunstwerken. Das Unterteil mit zwei Türen und einliegenden Böden. Das Aufsatzteil ebenfalls mit zwei Türen und eingelegten Glasscheiben, die linke mit packender Flugkampfszene, ein deutscher Doppeldecker im Sturzangriff auf einen alliierten Dreidecker, im Hintergrund Felsmassiv. Das rechte Bild zeigt Ikarus, der sich im Flug über eine Felsschlucht der Sonne nähert, im linken, unteren Eck Künstlermonogramm "W" im Kreis oder "OW", Maße der Scheiben 77 x 46 cm. Gesamthöhe 181 cm, Breite 148 cm, Tiefe des Unterteils 46 cm und der Aufsatzvitrine 39 cm.Achteckiger "Pour le Mérite"-Tisch, die Tischplatte aus acht dreieckigen Elementen gefertigt, im Zentrum in Holz und Messing intarsierter Pour le Mérite mit größtenteils erhaltener Farbfassung in Blau und Weiß, das Tischbein ebenfalls aus Schichtholz und einer Propellernabe gefertigt, der Fuß aus einem ehemaligen vierblättrigen Propeller eines Großflugzeugs. Durchmesser der Tischplatte 93 cm, Höhe 64 cm.Großer Schreibtisch mit eingelegter Schreibplatte aus einer frühen Bakelitart, drei Schubladen und zwei seitlichen Unterbautüren. Messingbeschläge. Schlüssel. Maße 131 x 64 x 77 cm.Auf dem Schreibtisch eine sechseckige Deckeldose mit Propellerminiatur auf dem Deckel, das rote Seidenfutter zerschlissen, einliegend Erinnerungsstücke von Johann Wirtz, ein teilemaillierter Ansichtenlöffel "Stadthaus Bitburg" aus vergoldetem Silber ("800"), die Laffe rs. mit Gravur "Flugtag 28.4.29", ein EK 2 1914 mit Bandabschnitt, ein Prismenglas und eine Zigarre, Durchmesser der Dose ca. 17 cm, Höhe 12 cm. Ein Schreibset mit gläsernem Tintenfass und Feder mit Griff in Propellerform, Maße ca. 22 x 8 x 14 cm. Ein Ascher, gefertigt aus einem Segment eines Propellerblattes mit metallener Einlage, Maße 16,5 x 9 x 4,5 cm. Außerdem aus dem Nachlass von Johann Wirtz eine großformatige Albumseite mit insgesamt acht Fotos von Wirtz, drei Aufnahmen in Uniform als Flieger, vor Motorrad, mit zwei bzw. drei Kameraden, im Feld und in seinem Doppeldecker. Ein Reprofoto von Wirtz im Doppeldecker mit seinem Namen in großen Lettern an der Seite. Ein gläserner Bierkrug mit Dekorschliff, der Zinndeckel mit kunstvoll graviertem Doppeldecker mit seitlichem Namenszug "Wirtz" über einem Hangar fliegend, darunter Geschenkwidmung "Seinem verehrten Fluglehrer Herrn Sergeant Wirtz zur frdl. Erinnerung gew. von seinem Schüler (Name sowie Ort unleserlich), Sommer 1918". Beeindruckendes und handwerklich hochwertig gefertigtes Fliegerzimmer aus dem Besitz einer bayerischen Fliegerlegende bzw. seines Freundes Johann Wirtz. Johann Wirtz (1890 - 1951?). Über den in der Nähe von Köln geborenen Rheinländer ist biographisch nicht sehr viel in Erfahrung zu bringen. Die silberne bayerische Tapferkeitsmedaille erwarb Wirtz als er mit seinem Beobachter Leutnant Schmid am 30. April 1916 auf einem Patrouillenflug fünf feindliche Bomber entdeckte und, ohne seinen Leutnant zu fragen, diese attackierte. Mit Hilfe eines hinzukommenden Fokker Eindeckers gelang es, die Bomber zum Abdrehen zu zwingen. Mitentscheidend für die Verleihung waren aber die lobenden Worte von Leutnant Schmid, der herausstellte, dass dieser Erfolg in erster Linie dem tatkräftigen Einschreiten von Wirtz zu verdanken war. Auf den oben erwähnten Fotos trägt Wirtz u. a. ein Ärmelabzeichen mit der Nummer "211", was einen Wechsel zum Ballonzug 211 b vermuten lässt. Am 2. Januar 1935 nahm er noch an einer Fahrt des netzlosen Freiballons "Köln" der Flieger-Ortsgruppe 1 teil. Er verstarb in Süddeutschland. Zustand:II, Kategorie: Fliegertruppe, FliegertruppeRead more

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  • 17d 19h

Kavalleriekarabiner Mannlicher Mod. 1893

Kal. 6,5 x 53R, Nr. C.V.2. Nummerngleich. Blanker Lauf, Länge 45 cm. Fünfschüssig. Klappen-Rahmenvisier skaliert 3 - 20. Hülsenkopf gemarkt "Krone / Md. 1893", Führung "Steyr 1914". Originale Brünierung partiell fleckig, stärker an der Mündung und am Hülsenende, Verschluss blank, leicht fleckig. Fehlerloser Nussholz-Vollschaft, links zwei Riemenbügel und am Ende bekröntes Wappen mit Schriftband "Nihil Sine Deo". Putzstock. Seltenes, meist unbekanntes Sammlerstück in sehr guter Erhaltung. Länge 96 cm. Erlaubnispflichtig Zustand:I - II Kategorie: Rumänien, Kal. 6,5 x 53R, Nr. C.V.2. Nummerngleich. Blanker Lauf, Länge 45 cm. Fünfschüssig. Klappen-Rahmenvisier skaliert 3 - 20. Hülsenkopf gemarkt "Krone / Md. 1893", Führung "Steyr 1914". Originale Brünierung partiell fleckig, stärker an der Mündung und am Hülsenende, Verschluss blank, leicht fleckig. Fehlerloser Nussholz-Vollschaft, links zwei Riemenbügel und am Ende bekröntes Wappen mit Schriftband "Nihil Sine Deo". Putzstock. Seltenes, meist unbekanntes Sammlerstück in sehr guter Erhaltung. Länge 96 cm. Erlaubnispflichtig Zustand:I - II Kategorie: Rumänien, Kal. 6,5 x 53R, Nr. C.V.2. Nummerngleich. Blanker Lauf, Länge 45 cm. Fünfschüssig. Klappen-Rahmenvisier skaliert 3 - 20. Hülsenkopf gemarkt "Krone / Md. 1893", Führung "Steyr 1914". Originale Brünierung partiell fleckig, stärker an der Mündung und am Hülsenende, Verschluss blank, leicht fleckig. Fehlerloser Nussholz-Vollschaft, links zwei Riemenbügel und am Ende bekröntes Wappen mit Schriftband "Nihil Sine Deo". Putzstock. Seltenes, meist unbekanntes Sammlerstück in sehr guter Erhaltung. Länge 96 cm. Erlaubnispflichtig Zustand:I - II, Kategorie: Rumänien, RumänienRead more

  • DEUGermany
  • 10d 19h

Blog posts about "Hermann Historica"

Premier watches and timepieces; firearms, militaria, historicals; 30 years in St. Petersburg
Beautiful and rare treasures at Hermann Historica's 75th auction
In their 75th auction Hermann Historica will take you through the ages: from antiquity to the Middle Ages, discover some of the most important pieces of historical militaria to hit the auction block this year.
Hermann Historica's 74th auction
This year's spring sale at Hermann Historica will run from April 24 to May 6 in Munich with 6 000 pieces including antiquities, ancient weapons, hunting pieces as well as important historical military pieces.
Samurais in Munich
In their 73rd auction, Hermann Historica will present an incredible selection of armour and weapons from courts around the world spanning three thousand years of history.
Ancient militaria, hunting equipment and weapons
The autumn sale at Hermann Historica, which will be the 71st sale to be held at the Munich auction house, includes objects from the ancient world through to the Middle Ages, as well as pieces from the royal courts of Europe.

Realized prices "Hermann Historica "

Pistole 08 Mauser, Code "42 - byf"
Pistole 08 Mauser, Code "42 - byf",\n\nKal. 9 mm Para, Nr. 2176c. Nummerngleich inkl. Schlagbolzen. Lauf leicht matt. Div. Abnahmen Adler/"135". Lauf, Gabelstck und Deckplatte nachbrniert, Griffstck original brniert. Schwarze Kunststoffgriffschalen. Fxo-Magazin mit schwarzem Kunststoffboden.\nErwerbsscheinpflichtig. \n\nCondition: I\nLimit: 300 EURO\n\n 520 EURO Hermann Historica
Repetierbchse Sako Finnbear L61R mit ZF Zeiss
Repetierbchse Sako Finnbear L61R mit ZF Zeiss,\n\nKal. 7 mm Rem. Mag., Nr. 19148. Blanker Bofors Steel-Lauf, Lnge 61 cm. Seitliche Schiebesicherung. Springkastendeckel. Vollstndige originale Brnierung, Kammer wei poliert. Monte Carlo-Schftung aus Nussbaumholz, Backe, Pistolengriff, Fischhaut und ventilierte Gummischaftkappe. Montiert mittels SEM ein ZF Zeiss Diatal Z 8 x 56, Absehen 4A. Nahezu neue Erhaltung. Lnge 114 cm.\nErwerbsscheinpflichtig. \n\nCondition: I\nLimit: 350 EURO\n\n 460 EURO Hermann Historica
Perkussionsflinte mit Krppelschaft
Perkussionsflinte mit Krppelschaft,\n\ndeutsch um 1800. Achtkantiger, glatter Lauf im Kaliber 15 mm, stark berarbeitet und neu brniert. Auf der Laufoberseite unleserliche Signatur. Graviertes, aptiertes Perkussionsschloss. Kapuzinervollschaft mit Messinggarnitur. Hlzerner Ladestock, Dopper fehlt. Lnge 118 cm. \n\nCondition: II-III\nLimit: 420 EURO Hermann Historica
Miniatur-Feldgeschtz
im Stil des 17.Jhdts. Mehrfach gegliedertes, rckseitig hhenverstellbares Bronzerohr im Kaliber 32 mm mit verstrkter Mndung und kugelfrmigem Stoboden. Oben liegendes Zndloch und eingesetzte Henkel. Hlzerne Lafette mit seitlichen Munitionsksten und Beschlagteilen aus Messing. Holzachse einseitig eingerissen. Rohrlnge 18 cm, Gesamtlnge 49 cm. Hermann Historica
Menz Mod. II, 1. Ausfhrung
Menz Mod. II, 1. Ausfhrung,\n\nKal. 7,65 mm, Nr. 4974. Blanker Lauf. Sechsschssig. Beschuss Krone/"N". Ohne irgendwelche Bezeichnung oder Beschriftung. Originale Brnierung partiell strker fleckig. Glatte Nussholzgriffschalen. Magazin. Interessantes, meist unbekanntes Sammlerstck.\nErwerbsscheinpflichtig. \n\nCondition: II\nLimit: 150 EURO\n\n sold Hermann Historica

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