Auktionshaus von Brühl

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Opernglas, Messing mit Perlmuttbesatz, erste Hälfte 20. Jhd. (um 1930).
Das Opernglas\nOperngläser waren bereits im 19. Jahrhundert ein beispielhaftes und mondäner Gebrauchsgegenstand für die gehobene Gesellschaft. Meistens wurden sie verwendet um einen gebührenden Theaterabend genauer zu betrachten. Weitere Utensilien waren das Monokel und Lorgnetten. Damit war es der oberen Gesellschaft möglich, das Spektakel auf der Bühne detaillierter und schärfer zu sehen als mit dem bloßen Auge.\nTheatergläser wurden bereits im 18. Jahrhundert gefertigt. Operngläser waren damals mehr als bloße optische Geräte. Ihre aufwendige Verarbeitung, gerne mit Perlmutt und Goldelementen verziert, verrät den schmückenden Prestigewert für die wohlhabende Dame von Welt.\n\nBeschreibung kurz:\nOpernglas, erste Hälfte 20. Jahrhundert (um 1930), massive Messingausführung mit Perlmuttbesatz. Auktionshaus von Brühl
VASARELY, VICTOR. "Ohne Titel", Farbserigrafie, Signiert und nummeriert.
Vasarely, Victor,"Ohne Titel", Farbserigrafie, Signiert (vorne rechts unten) und nummeriert ( 103/150).\nAus der DENFERT-PERIODE.\n\nMaße:\n\nVictor Vasarely \n(9. April 1908 Pécs/15. März 1997 in Paris)\n\nAm 9. April 1908 wird Victor Vasarely in Pécs, Ungarn geboren. Seine künstlerische Ausbildung beginnt er im Jahre 1927 an einer privaten Zeichenschule in Budapest. Im folgenden Jahr wechselt der Künstler zur Ausbildungsstätte "Mühely" (dt. "Werkstatt") unter der Leitung von Sándor Bortnyik. An dieser Schule wird in erster Linie das Gedankengut des Bauhauses vermittelt. \nVasarely arbeitet nach seiner Übersiedelung nach Paris 1930 erfolgreich als Gebrauchsgrafiker und erforscht dabei systematisch die optischen und emotionalen Möglichkeiten verschiedener grafischer Mittel. 1947 bringt ihn dies zu der Erkenntnis, dass mit geometrischen Mitteln Sinnesempfindungen hervorgerufen werden können, die neue Ideen über Raum, Materie und Energie vermitteln. Vasarely entwickelt eine eigenständige geometrische Abstraktion, deren Variationen zu optischen Bildmustern mit kinetischen Effekten führen. \nDer Künstler ordnet in einem Gitterwerk geometrische Formen in leuchtenden Farben so an, dass dabei für das Auge der Eindruck einer fluktuierenden Bewegung entsteht. Vasarely prägt damit wesentlich die Entstehung der Op-Art mit. Auktionshaus von Brühl
"RUSSISCHE IKONE MIT OKLAD", Tempera auf Holz, nicht sign.,nicht dat.
"Russische Ikone mit Oklad", Tempera auf Holz, nicht sign.,nicht dat.\n\nMaße: 40x36x9 cm (HöhexBreitexTiefe). Auktionshaus von Brühl
UNBEKANNT KUNSTLER. "Abstraktion der Figur", Serigrafie, Signiert G Fietz und datiert.
Fietz G.,"Abstraktion der Figur", Serigrafie, Signiert und datiert(90) und nummeriert ( XIII/XXX).\n\nMaße:. Auktionshaus von Brühl
WERNER DIETZ. "Stillleben Birne mit Backstein", sign. dat. 1948.
Werner Dietz," Stillleben Birne mit Backstein", Öl, sign. dat. 1948\n\n\n\nMaße: 44 x 58,5 cm \n\n\nWerner Dietz der „Kunstpionier“ am Hochrhein\n\nWir freuen uns Ihnen Werke aus der Sammlung eines großen sowie prägenden Künstlers präsentieren zu dürfen. \nWerner Dietz (1947-1997), ein Künstler mit so vielen Facetten und Nuancen wie eine Farbpalette selbst. Ein Spiegel seines Wechselvollen Lebens zeichnet sich in seinem Oeuvre wider.\n\n1927 in Müllheim/Baden geboren.\nNach einer Ausbildung zum Textildesigner (KBS Lörrach) und Kunstunterricht bei Adolf Glattacker besuchte der im Krieg schwer verwundete Dietz von 1946 bis 1948 die private Kunstschule Ernst Honigberger in Wehr und studierte später an der Kunstgewerbeschule Basel (unter Heinrich Müller und Walter Bodmer). Unter schwierigsten Bedingungen in der Nachkriegszeit verfolgte der junge Dietz unbeirrt sein Ziel, sich als freier Maler sein Leben aufzubauen.\n\nSchon in den frühen 50er Jahren unternahm er mit seinen Malerkollegen Frowalt Häusler und Heinrich Mutter abenteuerliche Studienreisen nach Spanien, Frankreich und Marokko, wo er das Licht und die Farben des Südens für seine Malerei entdeckte. \nMan nannte ihn auch "Picassianer" unter seinen Malerkollegen. Auch als Initiator und Gründungsmitglied des Kunstvereins Hochrhein und Mitbegründer der Freien Gruppe Hochrhein hat Dietz ein Stück Kunst-Geschichte am Hochrhein mitgeschrieben. Inspiriert von den Kunstströmungen des Impressionismus und Expressionismus\nMeilensteine seiner Kariere waren besondere Ehrungen wie die Silberne Verdienstmedaille der Stadt und der Kunstpreis der Stiftung des Landkreises Waldshut.( http://www.badische-zeitung.de). Auktionshaus von Brühl
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